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Golfclub Herford stellt Weichen für die Zukunft

Neben den Berichten aus den einzelnen Bereichen stand bei der Mitgliederversammlung des Golfclub Herford die zukünftige Ausrichtung des Vereins auf der Tagesordnung. Um dem veränderten Freizeitverhalten und dem demografischen Wandel der Menschen Rechnung zu tragen, hatte der GCH-Vorstand unter der Leitung von Präsident Norbert Peitzmeier ein neues Beitragsmodell erarbeitet. Dieses neue Modell ist wesentlich flexibler als das derzeit gültige. In den verschiedenen Komponenten finden sich sowohl Golfer, die nicht so häufig spielen, als auch die klassischen Vielspieler wieder. Die Mitglieder stimmten dem Entwurf mit einer großen Mehrheit zu.

 

So wird es ab 2019 unter den Begriffen Einsteiger-, Basis- und Vollmitgliedschaft drei verschiedene Mitgliedsarten geben. Jedes einzelne Modell bietet unterschiedliche Komponenten zu unterschiedlichen Beiträgen an. „Damit haben wir volle Flexibilität und können für fast jede Anforderung das richtige Tarifmodell anbieten.“, so Marketingvorstand Michel Engel. „Dies ist der richtige Schritt in die Zukunft.“, ergänzte der kommissarische Finanzvorstand Andreas Bülte. Neben der Beitragsstruktur wurde auch die sogenannte Greenfeeliste, das sind die Spielgebühren für Gäste, optimiert. Ab Mai bedeutet das, dass Gäste zukünftig mit dem Erwerb eines Greenfees den ganzen Tag spielen dürfen und nicht nach 9 oder 18 Bahnen aufhören müssen.

 

Dr. Udo-Jürgen Oberhoff, langjähriger Finanzvorstand, wurde aufgrund seiner Erkrankung vom Präsidenten unter großem Applaus in der „Ruhestand“ verabschiedet. Natürlich wird Dr. Oberhoff dem Vorstand und dem Verein mit seiner Erfahrung auch weiterhin beratend zur Verfügung stehen. Für 25 Jahre Vereinstreue wurde Klaus Salmon mit der goldenen Ehrennadel ausgezeichnet. Schon 30 Jahre halten Hanna Heitbreder und Gisela Arndt dem Verein die Treue. Dafür gab es einen schönen Blumenstrauß und viel Applaus von den anwesenden Mitgliedern.

 

 

von li.: Hanna Heitbreder, Gisela Arndt, Dr. Udo-Jürgen Oberhoff, Klaus Salmon und Präsident Norbert Peitzmeier.