Jahreslochwettspiel 2017

Jahreslochwettspiel 2017

 

 

 

 Spielmodus

Die Teilnehmerzahl wird in diesem Jahr auf max. 32 Golfer begrenzt. Damit vermeiden wir die hohe Anzahl an Freilosen. Bei der Anmeldung zählt nicht der Zeitpunkt, sondern das Handicap. Das bedeutet, in das Lochspiel kommen die Spieler mit den 32 niedrigsten Handicaps der Anmeldeliste.  Das Nenngeld beträgt einmalig 15 € und ist spätestens vor dem ersten Match zu bezahlen. Im Sekretariat erhalten Sie die entsprechende Teilnahmebestätigung. In diesem Jahr werden drei Preise ausgeschrieben. Der Sieger erhält 120 €, für den zweiten gibt es 80 € und für den dritten 40 €.

Der Spieler mit der  schlechteren  Vorgabe  fordert den Spieler mit der besseren Vorgabe. Bei Vorgabengleichheit (Stammvorgabe) sind beide Parteien verpflichtet, einen Spieltermin zu finden. Die Lochspiele sind während der verbindlich festgelegten Zeiten nach freier Terminvereinbarung auszutragen. Die Flights haben während des Wettspiels Durchspielrecht. Um dieses zu erkennen, erhalten Sie im Sekretariat eine Fahne, die Sie am Bag befestigen können. Eine einmal erzielte Termineinigung kann nur mit Zustimmung des Gegners verändert werden. Bei Nichteinigung gilt der letzte Spieltag in der jeweiligen Runde (14 Uhr) als der von der Spielleitung angesetzte letzte Termin.

 

Wer zum vereinbarten Termin nicht antritt oder zu spät als zu dem festgeschriebenen Spieltermin erscheint, ist disqualifiziert.

 

Teilnahmeberechtigt sind nur Golfer mit einer aktiven DGV- Stammvorgabe.

 

Lochwettspiel

 

Beim Lochspiel wird je Loch entschieden. Ein Loch gewinnt der Spieler, der seinen Ball unter Beachtung der Vorgabe mit weniger Schlägen eingelocht hat (das bessere Nettoergebnis). Jedes gewonnene Loch wird als Bonus auf die nächste Spielbahn mitgenommen. Die Bezeichnungen beim Lochspiel sind: auf (in Führung), down (in Rückstand), all square oder even (Gleichstand). Ein Lochspiel ist dann entschieden, wenn ein Spieler mehr Löcher gewonnen hat, als noch zu spielen sind.

 

Spielvorgabe bei Nettowertung

 

Dazu wird ¾ der Differenz der Vorgaben der gegnerischen Parteien nach der Schwierigkeit des Platzes auf die Spielbahnen verteilt. Beispiel: Spieler A hat Spielvorgabe 24. ¾ davon sind 18, Spieler B Spielvorgabe 32. ¾ davon ist 24. Dadurch würde Spieler B an den sechs schwersten Löchern je einen Vorgabenschlag erhalten. Es wird kaufmännisch aufgerundet.